Rennsteiglauf 2017 – Mein Erster Ultramarathon

Es ist vollbracht! Ein halbes Jahr habe ich mich auf dieses Ziel vorbereitet. Viele Kilometer habe ich seitdem zurückgelegt. Nun darf ich stolz sagen: Ich bin Ultraläuferin! Nach meinen Projekt 3 Marathons in 3 Wochen habe ich mein großes Ziel in 2017 erreicht. Ich habe den Supermarathon beim GutsMuths Rennsteiglauf erfolgreich gefinisht. Fassen kann ich es noch nicht, also versuche ich meine Eindrücke hier zu verarbeiten.

Ein Wunsch, ein Plan und viele Fragezeichen

Als ich vor einem guten Jahr spontan als Treppenengel beim Mount Everest Treppenmarathon eingesprungen bin, war ich infiziert von dieser ganz besonderen Ultrafamilie. Eine solche Atmosphäre hatte ich noch nie erlebt. Und ich wollte mehr davon! Für mich stand fest: Ich will Ultraläuferin werden. So musste eine langfristige Planung her. Zum damaligen Zeitpunkt wurde ich immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Und ich wusste, ich muss einiges ändern und mich langfristig auf das Abenteuer Ultramarathon vorbereiten, damit mein Traum in Erfüllung geht. Nach langer Überredungskunst konnte ich Carsten davon überzeugen, dass er mir nicht nur als meine Stütze in allen Lebenslagen, sondern auch als Trainer zur Seite steht. Und es war nicht leicht ihn zu überzeugen. Ich bin sehr eigensinnig, wenn es um meinen Sport geht. Entscheidungen treffe ich oft aus dem Bauch heraus, was nicht immer vernünftig ist, wenn es z.B. um Trainings- und Wettkampfplanung geht. Während es Carsten liegt, langfristig zu planen und Projekte mit sehr viel Bedacht anzugehen, lasse ich mich häufig von meinen Emotionen treiben und treffe Entscheidungen oft aus dem Bauch heraus. Manchmal ist letzteres gut, aber in der Trainingsplanung auf dem Weg zum Ultramarathon kann ein Trainer da schon mal verzweifeln 😉

Ein halbes Jahr vor dem Rennsteiglauf fingen wir also mit den ersten Trainingswochen für meine Ultramarathonpremiere an. Die klare Zielstellung war: Den Rennsteig zu großen Teilen mit Spaß laufen und ohne gesundheitliche Probleme durchkommen. Das war keine leichte Aufgabe ob der Verletzungsprobleme, die ich in 2016 hatte. Also ran an die Begrenzer. Kraft- und Stabitraining wurden mehrmals in der Woche im Trainingsplan verankert. Auch mit dem für mich eher unattraktivem Thema Yoga setzte ich mich auseinander. Es hieß sich langfristig, Schritt für Schritt in Richtung Ultramarathon hinarbeiten und dabei die Balance halten zwischen dem notwendigen Training und der Gefahr zu viel zu machen und somit eine Verletzung zu riskieren.

So hangelten wir uns durch den Winter und es ging step-by-step, wenn auch langsam, vorwärts. Erkältungspausen unterbrachen den Fortschritt zwar mehrmals, aber ich schaffte es mich immer wieder zurückzukämpfen. Die letzten zwei Monate Vorbereitung waren dann geprägt von vielen Trainingswettkämpfen. Wir starteten in die neue Jahressaison traditionell mit dem Dresdener Citylauf über die 10km. Danach folgten der Berliner Halbmarathon, der Paris Marathon, der Wien Marathon sowie der Oberelbe Marathon. Was ich zuvor niemals für möglich gehalten hätte, spulte ich doch recht locker runter: Ich lief drei Marathons in drei Wochen. Die 3in3 Aktion gab mir viel Selbstvertrauen, dass der Rennsteig Supermarathon für mich funktionieren könnte. Nichtsdestotrotz war ich bis zum Rennsteiglauf noch nie länger als 42,195km gelaufen. Was passiert, wenn ich weiter laufe? Wie wird mein Körper reagieren? Über die letzten Jahre habe ich sehr gut gelernt, mit der Marathondistanz umzugehen. Aber ich hatte 0,0 Erfahrung über Distanzen jenseits der 42,195km. Carsten und ich entschieden uns auch gegen einen Ultra-Trainingslauf in der Vorbereitung. Wir waren beide der Meinung, dass es besser wäre muskulär nichts zu riskieren und dass ich stark genug bin, einen Ultra auch ohne Trainingsultraerfahrung zu laufen. Außerdem waren die 3 Marathons in 3 Wochen ja auch nicht ohne.

Die letzten zwei Wochen vor meiner großen Ultrapremiere zogen sich dann wie Kaugummi. Ich war unruhig wie nie zuvor vor einem Wettkampf und hatte panische Angst krank zu werden. Das war sicherlich keine leichte Zeit für meinen Partner in allen Lebenslagen, der gleichzeitig auch noch mein Trainer ist. Danke fürs Aushalten, Darling <3 Am letzten Wochenende vor dem Rennsteig liefen Carsten und ich dann noch gemeinsam mit Mathias, der auch beim Rennsteig seine Ultrapremiere feiern sollte, die 25km beim Big25 in Berlin. Das Wetter war unerwartet warm und die Wasserversorgung sehr schlecht. Entsprechend liefen sich die 25km im streng nach Plan gelaufenen 6er Schnitt (Zielzeit: 2:29:48 Stunden) weniger locker als geplant. Eine eher bescheidene Generalprobe. Man kann sich vorstellen, dass ich dann in der Rennsteiglaufwoche nicht gerade entspannter wurde. Doch dann war es endlich soweit. Anreisetag nach Eisenach, Freitag Mittag. Gemeinsam mit Kerstin machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Startort des Supermarathons. Und dann ging alles recht schnell. Am Abend Startnummer abholen und dann ab ins Zelt zur Kloßparty. Und ich muss sagen – sorry, liebe Leute, aber die Klöße waren für mich persönlich ungenießbar. Rotkohl und Fleisch waren ok. Aber die Klöße gingen gar nicht. Nichtsdestotrotz war das Beisammensein der Läufer*innen im Zelt schon mal ein netter Vorgeschmack auf das, was am Samstag Abend nach dem Lauf folgen sollte. Carsten und ich verbrachten dann noch einen entspannten Abend im Hotelrestaurant und bei mir kam bereits Vorfreude auf. Normalerweise kommt diese erst am Wettkampfmorgen. Aber da es ja eh nicht mehr so viele Stunden bis zum Klingeln des Weckers (4 Uhr!) waren, fing ich einfach etwas früher damit an 🙂

Raceday – Ein langer Wettkampftag beginnt

Wie angekündigt: Um 4 Uhr klingelte der Wecker. Ich war direkt gut drauf und doch erstaunlich fit, obwohl ich kaum geschlafen hatte. Die Erleichterung, dass es endlich los geht, war einfach zu groß. Der Respekt vor dem, was in den nächsten Stunden auf mich zukommen sollte, war riesig. Aber ich war bereit. Auf dem Marktplatz in Eisenach trafen wir Patrick und André. So verging die Zeit bis zum Startschuss recht schnell. Und dann ging es endlich los. So lange hatte ich auf diesen Tag gewartet. So viele Trainingseinheiten absolviert. Die Bedingungen waren perfekt. Die Sonne schien und es war nicht zu warm. Nach wenigen hundert Metern ging es bereits aufwärts. Und es war voll auf der Strecke. So staute es sich an den Anstiegen immer wieder auf den ersten Kilometern. Erst nach 6-7 Kilometern wurde es entspannter auf der Strecke und man konnte sein eigenes Tempo laufen. Ein bekanntes Gesicht lief auf einmal an meiner Seite: Lutz, mit dem ich schon viele gemeinsame Kilometer bei den Adidas Runners Berlin gelaufen bin. Wir sollten auch beim Rennsteiglauf einige Kilometer zusammen laufen. Lutz begleitete Franzi, die sich gerade auf die Spartan Race Europameisterschaften vorbereitet. Da kann man schon mal in Vorbereitung einen Ultramarathon laufen 😉

Auf dem Weg zum großen Inselsberg, dem ersten von drei Teilabschnitten, in die ich die Strecke für mich aufgeteilt hatte, absolvierten wir ca. 800 Höhenmeter. Ich versuchte entspannt zu laufen und die steilen Anstiege zu wandern. Im Kopf lief ich immer bis zum nächsten Verpflegungspunkt, an dem Carsten auf mich wartete. Der erste war nach 18 Kilometern. Ich war froh Carsten zu sehen und ihm zu berichten, dass ich ganz gut in meinen Rhythmus gefunden habe. Schnell noch eine Butterstulle und weiter machte ich mich auf den Weg hinauf zum großen Inselsberg. Diesen erreichte ich nach 26 Kilometern. Die Beine waren noch recht locker und ich war froh, dass ich schon fast die Hälfte der zu absolvierenden Höhenmeter geschafft hatte. Vor dem nächsten Verpflegungspunkt, an dem Carsten wieder auf mich wartete, mussten noch einige Meter steil abwärts auf Asphalt gelaufen werden. Eigentlich kein Problem für mich. Meine Schuhe machten mir jedoch einige Probleme: Ich stieß unangenehm mit meinen Zehen vorne an meine Schuhe. Keine Ahnung, ob meine Schuhe zu klein gewählt waren? Die Probleme traten zum Glück nur noch bei einem weiteren Downhill auf. 

Ich war sehr froh, als ich den steilen Downhill nach dem großen Inselsberg geschafft hatte und ich Carsten am Verpflegungspunkt sah. Immer noch alles gut, aber ich hatte ein bisschen Angst vor den noch ausstehenden Höhenmetern. Und der nächste Treffpunkt mit Carsten war erst bei Kilometer 40. Für das nächste Zwischenziel musste ich also ca. 14 Kilometer absolvieren. Diese liefen sich angenehm. Es ging nicht viel hoch und man konnte zu großen Teilen die Beine laufen lassen. Trotzdem merkte ich erste Erschöpfungsgefühle. Beim Verpflegungspunkt bei Kilometer 40 angekommen, wartete Carsten wieder freudig auf mich. Ich fragte ihn, wann wir uns das nächste Mal sehen. Bei Kilometer 54 in Oberhof. „Bis dahin schaffe ich es noch irgendwie. Wie ich dann noch bis ins Ziel kommen soll, weiß ich noch nicht“, sagte ich zu Carsten. Er marschierte noch ein paar Meter mit mir den unmittelbar auf den Verpflegungspunkt folgenden Berg hoch. Und dann war ich wieder auf mich alleine gestellt. Und es folgte ein mentales Tief. Ziemlich genau nach der Marathondistanz fühlte ich mich platt und ich hatte das Gefühl nicht voranzukommen. Die Kilometer schleppten sich so dahin und die Berge kam ich nur sehr langsam hoch. Dieses Tief dauerte ca. 3 Kilometer, dann hatte ich es (und einen erneuten Anstieg) überwunden. Jetzt konnte ich mich darauf konzentrieren, dass ich nun bereits mehr als jemals zuvor am Stück gelaufen war. Kilometer 50 passierte ich mit einem Lächeln. Auch bis zum nächsten Treffpunkt mit Carsten war es nicht mehr weit. Trotzdem spürte ich die Müdigkeit in den Beinen deutlich. Als ich in Oberhof bei Kilometer 54 bereits von weitem Carsten mit einem breiten Grinsen im Gesicht sehen konnte, ging mein Herz auf. Carsten hatte sich Sorgen gemacht, als ich bei Kilometer 40 davon gesprochen hatte, dass ich nicht weiß, wie ich den Halbmarathon von Oberhof aus noch ins Ziel laufen sollte. Aber offenbar lief ich noch so locker, dass Carsten sichtlich erleichtert war. Meine Aussage hatte sich auch nicht darauf bezogen, dass es in Oberhof die offizielle Ausstiegsmöglichkeit gab. Für mich stand es außer Frage zu finishen. Nur im Falle von Verletzung wäre das für mich eine Option gewesen. Aber ich konnte mir bei Kilometer 40 wirklich nicht vorstellen, wie ich noch 33 Kilometer laufen sollte.

In Oberhof war ich erleichtert, aber mir war auch bewusst, dass der abschließende Halbmarathon noch hart werden würde. Ich war jetzt knapp 7 Stunden unterwegs und entsprechend erschöpft. Jetzt gab es bis zum Ziel auch keinen weiteren Treffpunkt mehr mit Carsten. Ein letzter Kuss und nun hieß es weiter, immer weiter. Erst einmal mussten wieder einige Höhenmeter gewandert werden. Bis zum 60-Kilometer-Schild kam ich noch recht gut voran. Leider musste ich kurze Zeit später feststellen, dass dieses Schild zu früh aufgestellt war. So zogen sich die nächsten Kilometer bis zum 65-Kilometer-Schild gefühlt endlos. Dieser Abschnitt kostete viel mentale Kraft. Und die Muskulatur war auch tot. Die übrigen 8 Kilometer, überwiegend Downhill, sollten sehr hart werden. Jeder Schritt brannte jetzt im Oberschenkel. Der Körper schrie mich an: Bleib stehen. Oder geh zumindest. Aber irgendwie setzte ich einen Schritt vor den anderen. Es ging nur noch sehr langsam voran. So zogen sich die letzten Kilometer endlos dahin. Dann passierte ich Kilometer 72 und das Ortseingangsschild von Schmiedefeld. Nur noch 1,5 Kilometer. Und es ging los. Die Gefühle überkamen mich. Kilometer 73. Noch eine letzte Mini-Steigung. Und die lange Zielgerade. Ich musste das Heulen unterdrücken. Ich wollte nicht heulend über die Ziellinie laufen. Erst als Carsten mich im Ziel in die Arme nahm, ließ ich die Tränen zu. Ich hatte es geschafft und das Gefühl war unbeschreiblich.

Im Ziel – Pure Emotionen

Einige Minuten brauchte ich, um Schmerzen und Erschöpfung im Ziel zu überwinden. Aber die Endorphine halfen schnell. Am Abend wollten wir noch im Partyzelt vorbeischauen. Was uns dort erwartete, war unglaublich. Unzählige Menschen mit Supermarathon-Finishershirts, wie auch (Halb-)Marathonis standen auf den Holzbänken und feierten, wie, als wenn sie am Tag nichts gemacht hätten. Das war einfach nur geil. So verweilten auch wir einige Stunden im Festzelt. Und ja, ich muss feststellen: Man kann am Abend nach einem Ultramarathon noch richtig feiern!

Auch André, Lutz, Franz, Patrick, Uwe, Birte und Kerstin erreichten sicher und zufrieden das Ziel. Im Festzelt trafen wir noch Carola und Jens die ebenfalls zufrieden mit uns zum Rennsteiglauflied schunkelten. Leider haben wir Katrin, die nach 54km von der Ausstiegsklausel Gebrauch machte, nicht mehr getroffen. 

Was bleibt? Was ist? Was wird? – Versuch eines Fazits

Was bleibt mir als Fazit zu sagen? Meinen Traum des ersten Ultramarathons habe ich mir erfüllt. Die Zielstellung habe ich erreicht. Ich bin ohne gesundheitliche Probleme durch den Supermarathon gekommen. Leiden musste ich nur auf dem letzten Abschnitt, als meine Muskulatur nicht mehr weiter wollte. Ich hatte insgeheim gehofft unter 10 Stunden zu bleiben. Mit einer Zielzeit von 9:29:45 Stunden habe ich dies geschafft. Trotzdem gibt es einige Dinge, die ich für die Zukunft verbessern kann und verbessern will. 

  1. Meine Ernährung auf dem Weg zum Ultramarathon war alles andere als optimal. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin, die ich vor einigen Wochen begonnen habe, werde ich an meiner Ernährung arbeiten und vieles ändern. Das sollte mir auf dem Weg zum nächsten Ultramarathon einen deutlichen Schub in Bezug auf meine Fitness bringen.
  2. Sehr deutlich musste ich beim Rennsteiglauf spüren, dass meine Bergaufqualitäten zu Wünschen übrig lassen. Das muss in Zukunft (viel) besser werden. Auch wenn es nicht so einfach ist, in Berlin Höhenmeter zu machen, gibt es immer Wege, um die eigenen Bergqualitäten zu trainieren.
  3. In den vergangenen Monaten habe ich das Training an meinem Core intensiviert. Dies ist allerdings nur der Anfang von einem langen Weg, den ich gehen muss. Ich kenne meine Begrenzer und an diesen will ich in den nächsten Monaten noch härter arbeiten.

Abschließend bleibt zu sagen: Danke Carsten! Ohne Dich, hätte ich das niemals geschafft!

Das Rennsteiglauflied, welches wir diverse Male im Festzelt trällerten, besagt: „Im nächsten Jahr sind wir alle wieder da“. Carsten und ich schauten uns in diesem Moment in die Augen. Ja, ich glaube schon, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind. Diese Afterrace-Party war einfach zu genial! Vielleicht dann zum Marathon in Vorbereitung auf einen anderen Ultramarathon? 

6 Kommentare


  1. Herzlichen Glückwunsch, das ist ja mal super gelungen! Mentale Löcher und schmerzende Beine und Füsse gehören zum Ultra dazu. Man macht es natürlich nicht deswegen, aber für das Gefühl, wenn man aus so einem Loch wieder heraus kommt, wenn die „2. Luft“ kommt.
    “Running is a hard, simple calculus: Run until you can’t run anymore. Then run some more. Find a new source of energy and will. Then run even faster.”― Scott Jurek
    Trifft es finde ich sehr gut.
    Was das anstoßen der Zehen angeht, bekommt man das in der Regel über die Schnürung gelöst, z.B. mit einer Marathonschnürung, die den Fuß hinten hält. Das geht mit den Salomon und der Schnellschnürung, die Du getragen hast natürlich nicht und das Problem habe ich mit meinen Salomon auch.
    Bezüglich Ernährung habe ich beim 2. + 3. Mal auf dem Rennsteig auf den Rucksack verzichtet, da die VP’s dicht genug sind – wenn man mit dem Angebot zufrieden ist natürlich nur. Aber so ~2Kg weniger auf die Distanz machen sich schon bemerkbar.
    Ansonsten nochmal /thumbsup und ich denke im nächsten Jahr laufe ich auch mal wieder den Rennsteig…

    /wave

    Thomas

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    1. Vielen Dank für die Glückwünsche, Thomas! Ja, das stimmt, einen Ultra läuft man eben auch nicht mal so ohne Problemchen. Aber ich war extrem happy, dass ich kaum Probleme hatte als das übliche mimimi 😉
      Danke für Deinen Tipp mit den Schuhen, das werde ich mir in Zukunft mal genauer anschauen, zumal der Rennsteig bei mir ja auch nur der Anfang sein sollte. Bezüglich des Mitführens von Wasser und Verpflegung bin ich ein bisschen zwiegespalten. Ehrlich gesagt habe ich viel auf meine eigene Verflegung zurückgegriffen und mir war wenig nach dem Angebot der Verpflegungsstände. Andererseits gibt es davon natürlich reichlich beim Rennsteig, so dass man nicht unbedingt mit Rucksack laufen muss. Mal schauen, wie ich das in Zukunft handhaben werde. Ein eigener Rucksack gibt mir allerdings auch immer ein wenig ein Sicherheitsgefühl auf den ganz langen Distanzen.
      Ich würde mich freuen, wenn wir uns dann nächstes Jahr beim Rennsteig (oder woanders) mal sehen.

      Liebe Grüße
      Hannah

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  2. Großartig gemacht liebe Hannah.
    Du kannst so stolz auf dich sein. Und der Rennsteig ist wirklich was ganz besonderes. Nicht umsonst sage ich immer: Einmal Rennsteig-immer Rennsteig. Bis nächstes Jahr 🙂

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    1. Danke, liebe Kati, den Glückwunsch kann ich nur zurückgeben. Schade, dass wir uns nicht gesehen haben bzw. Du mich nur hast vorbeihuschen sehen. Das nächste Mal kriegen wir das hoffentlich besser hin! Mal sehen, ob wir im nächsten Jahr wieder am Rennsteig sind. Alles ist möglich 😉

      Liebe Grüße
      Hannah

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  3. Hallo Hannah,

    nochmals Glückwunsch, das war gerade nach den 3 Marathons eine tolle Leistung! Der Rennsteig ist einfach ein toller Lauf, hast du schön geschrieben. Auch nach dem 2. Start habe ich Lust wieder hin zu fahren, schon alleine wegen der Menschen und tollen Orga. War schön, euch mal wieder getroffen zu haben!

    LG
    Patrick

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    1. Hi Patrick,
      Vielen Dank für die Glückwünsche, die ich natürlich nur zurückgeben kann. Die Atmosphäre beim Rennsteig ist schon toll. Die Party danach war der Wahnsinn. Wir haben uns auch gefreut Dich zu sehen, auch wenn es viel zu kurz war. Das nächste Mal dann hoffentlich mit mehr Ruhe zum Quatschen!
      LG, Hannah

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